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Über uns

Das Konsortium DigitalRadar vereint wissenschaftliche Expertise, fundierte Kompetenzen in der Wissenschafts-kommunikation, tiefe Prozesskenntnis der Krankenhauslandschaft und weltweite Erfahrung bei der Ermittlung von digitalen Reifegraden im Gesundheitswesen.

Das Konsortium besteht aus den Konsortialpartnern HIMSS Europe GmbH, dem inav (privates Institut für angewandte Versorgungsforschung), der Lohfert & Lohfert AG, sowie den Projektpartnern RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Universität St. Gallen. Das Projekt wird geleitet von Prof. Dr. med. Sylvia Thun (Direktorin für E-Health und Interoperabilität am Berlin Institute of Health der Charité Universitätsmedizin Berlin und Professorin für Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen an der Hochschule Niederrhein) und von Prof. Dr. Alexander Geissler (Akademischer Direktor an der School of Medicine der Universität St. Gallen). Desweiteren wird das Projekt von einem breit aufgestellten Expertengremium unterstützt, das mit Vertreterinnen und Vertretern von Krankenhäusern sowie von Krankenkassen, Anwendern, Wissenschaft und Industrie besetzt ist.

Das Konsortium und seine Projektpartner verfügen über eine einzigartige Expertise bei der Entwicklung und Anwendung von Reifegradmodellen, der Datenerhebung, -auswertung und -interpretation, sowie der wissenschaftlichen Evaluierung von Forschungsprojekten. Das Profil und Erfahrungsspektrum der Projektleiter:innen und Projektmitarbeiter:innen aus wissenschaftlicher sowie praktischer Perspektive eignet sich somit hervorragend, um das Projekt „Evaluierung des Reifegrads der Krankenhäuser hinsichtlich der Digitalisierung nach § 14b KHZG“ nutzenstiftend und nachhaltig umzusetzen.

Konsortium und Projektpartner

Wissenschaftliche Kompetenz

Projektleitung

Modellentwicklungs- und Validierungspartner


Konsortium und Projektpartner

inav – Institut für angewandte Versorgungsforschung GmbH

Das Institut für angewandte Versorgungsforschung ist ein im Gesundheitswesen tätiges privates Forschungs- und Beratungsinstitut und gehört mit über 30 Mitarbeiter:innen zu einem der führenden Evaluationsinstituten im deutschen Gesundheitssystem. Es wurde 2011 von Prof. Dr. Volker E. Amelung gegründet.


HIMSS Europe GmbH

Die HIMSS Europe GmbH vertritt die gemeinnützige Fachgesellschaft HIMSS in Europa. Mission von HIMSS seit über 60 Jahren ist es, das Gesundheitspotenzial aller Menschen zu realisieren und die Gesundheitssysteme weltweit durch Nutzung von Technologie und Informationen zu reformieren. Dazu fördert die HIMSS den Austausch, die Karriereentwicklung, die Weiterbildung und das Networking seiner weltweit über 100.000 Mitglieder. Die HIMSS gilt als weltweit führend im Bereich der Reifegradermittlung im Gesundheitswesen; in Deutschland haben über 550 Krankenhäuser mithilfe der HIMSS ihren digitalen Reifegrad ermittelt.


Lohfert & Lohfert AG

Seit rund 50 Jahren gilt die Lohfert & Lohfert als eines der führenden Unternehmen der Krankenhausberatung mit über 3.000 erfolgreich realisierten Projekten. Es verändert Prozesse an der Schnittstelle zwischen Medizin und Ökonomie, erarbeitet zukunftsweisende Konzepte und ist ein Garant für wirtschaftliches, qualitätsgesichertes und patientenzentriertes Klinikmanagement. Das Unternehmen unterstützt Krankenhäuser aller Versorgungsstufen und Trägerschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter den aktuellen Projekten findet sich z.B. die Gutachtenerstellung eines Krankhausversorungsplanes für das Bundesland Nordrhein-Westfalen.


RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

Das RWI ist eines der führenden Zentren für wissenschaftliche Forschung und evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es informiert mit seinen Arbeiten über ökonomische Entwicklungen und deren Ursachen, erleichtert Politik und Unternehmen sachgerechte Entscheidungen und fördert in der Öffentlichkeit das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Mit dem Kompetenzbereich „Gesundheit“ forscht und informiert das RWI v.a. in den Schwerpunkten Gesundheitsökonomik und Gesundheitspolitik.


Universität St. Gallen – School of Medicine

Die School of Medicine der Universität St. Gallen verknüpft mit ihren Schwerpunkten – Health Care Management, Digital Health Interventions und Medical Knowledge Transfer drei wichtige Themenfelder die die Zukunft der Medizin maßgeblich beeinflussen werden. Insbesondere die Gestaltung neuartiger Versorgungspfade bildet dabei einen Schwerpunkt der Forschung.


Wissenschaftliche Kompetenz

© Rafalzyk

Prof. Dr. med. Sylvia Thun

Berlin Institute of Health @ Charité (BIH),
Hochschule Niederrhein

Projektleiterin

Dr. med. Jens Peukert

Lohfert & Lohfert AG

Prof. Dr. Anne Snowdon

HIMSS

Prof. Dr. Alexander Geissler

Universität St. Gallen

Stellvertretender Projektleiter

Prof. Dr. Boris Augurzky

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI)

Prof. Dr. Volker Amelung

Institut für angewandte Versorgungsforschung (inav)


Projektleitung

Projektleiterin: Prof. Dr. med. Sylvia Thun

© Rafalzyk

Prof. Dr. med. Thun ist Leiterin der Core Unit eHealth & Interoperabilität am Berlin Institute of Health (BIH) und Visiting Professor der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Professorin für Informations- und Kommunikationstechnologien an der Hochschule Niederrhein. Ihre Forschungsschwerpunkte beinhalten die Translationale Digitale Medizin und die Semantische Interoperabilität im Gesundheitswesen. Sie wirkte an zahlreichen nationalen und europäischen Digitalprojekten mit u.a. zur Einführung der Elektronischen Patientenakte und der Forschungsdateninfrastruktur.

Weitere Informationen unter www.bihealth.org und www.hs-niederrhein.de.


Stellvertretender Projektleiter: Prof. Dr. Alexander Geissler

Alexander Geissler ist Ordinarius für Management im Gesundheitswesen an der School of Medicine an der Universität St. Gallen. Er promovierte zu internationalen Krankenhausvergütungssystemen und habilitierte sich für die Fächer Gesundheitsökonomie und Gesundheitssystemforschung an der TU Berlin. Im Mittelpunkt seiner Forschung steht die Entwicklung von Instrumenten zur Messung und Steuerung der Effizienz der Gesundheitsversorgung. Dabei kommen insbesondere digitalen Lösungsstrategien eine besondere Bedeutung zu.

Weitere Informationen unter : https://med.unisg.ch/.


Modellentwicklungs- und Validierungspartner

Ein interdisziplinäres Expertengremium berät das Konsortium in grundlegenden wissenschaftlichen und praktischen Fragen vor allem bei der Modellentwicklung, Pilotierung, Umsetzung und Lessons Learned. Neben den Impulsen aus Wissenschaft und Praxis unterstützt es das Konsortium bei der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen des Gesundheitswesens und wirbt für Akzeptanz.

Folgende Akteure des deutschen Gesundheitswesens wurden zu Mitgliedern des Expertengremiums berufen:

Krankenhäuser

  • Asklepios Kliniken
  • Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV)
  • Georg-August-Universität Göttingen
  • Havelland Kliniken Unternehmensgruppe
  • Helios Kliniken
  • Immanuel Albertinen Diakonie
  • Johanniter
  • Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (MRI TUM)
  • Pro Klinik Holding
  • Regionale Kliniken Holding (RKH)
  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)

Gesetzliche Versicherungen

  • AOK
  • Barmer
  • BKK Dachverband
  • Techniker Krankenkasse (TK)

Interessensvertreter

  • Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
  • Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (bitkom)
  • Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen und Leiter (KHiT)
  • Deutsche Krankenhaus Gesellschaft (DKG)
  • Hartmannbund (Verband der Ärzte Deutschlands)
  • Marburger Bund (Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands)

Internationale “Digital Hospital Experts”

  • Cris Ross, Chief Information Officer at Mayo Clinic, USA
  • Dr. Afzal Chaudhry, Chief Medical Information Officer (CMIO) of the Cambridge University Hospitals NHS Foundation Trust (CUH), UK

Innerhalb des Expertengremiums ist den folgenden Organisationen bzw. deren Vertreter:innen eine besonders aktive Rolle in der ersten Phase der Modellentwicklung zugewiesen. Diese Modellentwicklungspartner zeichnen sich durch besonders relevante wissenschaftliche und praktische Erfahrung bei der Erstellung oder Anwendung von Reifegradmodellen aus:

  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein: Prof. Dr. Björn Bergh (Chief Digital Officer)
  • Charité Universitätsmedizin Berlin: Dr. Peter Gocke (Chief Digital Officer, Leiter Stabsstelle Digitale Transformation)
  • Universitätsmedizin Göttingen: Dr. Frank Dickmann (Sachgebiet IT-Controlling)