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Begleitevaluation

Begleitevaluation

Die Begleitevaluation zur DigitalRadar Reifegradmessung erfasst die Ansichten und die Akzeptanz der beteiligten Krankenhäuser und deren Patient:innen. Durch diese Einblicke sollen Verbesserungsmöglichkeiten frühzeitig erkannt und eine fortlaufende Verbesserung ermöglicht werden. Anhand von quantitativen und qualitativen Methoden (das heißt mit Fragebögen und Interviews) wird untersucht, ob 1. das Reifegradmodell „DigitalRadar Krankenhaus“ geeignet ist, den Digitalisierungsstand der Krankenhäuser zu messen, ob es 2. hilft, Steuerungsmaßnahmen abzuleiten und ob 3. die Reifegradmessung insgesamt auf Akzeptanz stößt.

Durchgeführt wird die Begleitevaluation von dem privaten Institut für angewandte Versorgungsforschung GmbH (inav) mit Unterstützung durch das Institute for Health Care Business GmbH (hcb).

Die Begleitevaluation befragt zwei Gruppen von Beteiligten, Stakeholder und seit der t2-Erhebung auch Patient:innen.

1. Stakeholder-Befragung

Stakeholder sind Mitarbeiter:innen der Krankenhäuser aus den verschiedensten Abteilungen, das heißt aus dem Management, dem IT-Bereich oder aus Stabsfunktionen. Die Begleitevaluation erfasst, welche individuellen Erfahrungen die Mitarbeiter:innen mit dem Instrument „DigitalRadar Krankenhaus“ und mit dem begleitenden Prozess der Reifegradmessung gemacht haben. Hierzu dient zunächst ein Stakeholder-Survey, das an alle teilnehmenden Einrichtungen geschickt wird. Anhand einer mehrstufigen Skala stimmen die Beteiligten verschiedenen Aussagen eines Fragebogens zu und können Kommentare hinterlassen.

Vertieft werden die Einblicke aus dem Survey durch leitfadengestützte Einzelinterviews. Die Einzelinterviews werden mit einer repräsentativen Auswahl aller Einrichtungen geführt, wobei explizit Mitarbeiter:innen mit unterschiedlichen Rollen und Funktionen zu Wort kommen sollen.  

Themen der Stakeholder-Befragung sind:

  • Anwendungserfahrungen
  • Mehrwert und Akzeptanz der Reifegradmessung
  • Arbeitsbezogene Technikadoptionserfahrungen und Auswirkungen auf digitale Transformation

2. Patientenbefragung

Seit der t2-Erhebung (2024) werden neben den Stakeholdern auch Patient:innen selbst befragt. Während zu t1 analog zu den Stakeholdern eine Kombination aus Survey und ausgewählten Einzelinterviews genutzte wurde, wird zur t3-Erhebung (2026) das Format der Fokusgruppe gewählt. Diese moderierten Gruppengespräche eignen sich besonders, um ein Thema aus der Perspektive der Teilnehmenden zu erkunden.

Thematisch schließen die Fokusgruppen nahtlos an die t2-Erhebung an. In den Runden wird es um allgemeine aktuelle Nutzungserfahrungen von Patientinnen und Patienten mit der Digitalisierung im Krankenhaus und ihre Erwartungen an digitale Services von Krankenhäusern für Patienten gehen.

Thema der Patientenbefragung ist:

  • Patienten- bzw. Nutzererfahrungen mit der Digitalisierung in Krankenhäusern und Erwartungen an die Digitalisierung